Mehr als nur die Summe der Pillen: Ganzheitliches Krebsmanagement beim Hund, Teil II.
- Leni (Admin)

- vor 5 Tagen
- 8 Min. Lesezeit

Während Teil I. die Entstehung von Krebs als vielschichtigen Prozess sowie die aktuell verfügbaren Behandlungen beleuchtet hat, geht es nun um praktische Konsequenzen: Wie kann richtige Prävention und ein ganzheitliches Therapiekonzept das Tier stärken - von Immunsystem über die Organe, Lebensqualität bis hin zur onkologischen Nachsorge? Denn ein rein tumorfokussierter Ansatz mit klassischem Behandlungsprinzipien erreicht hier oft nur begrenzte und lediglich kurz- bis mittelfristige Erfolge. Dieser Beitrag greift auf, wie Schulmedizin und Naturheilkunde sich clever ergänzen können – um Gesundheit und Heilungschancen nachhaltig zu verbessern.
Krebsmanagement beginnt nicht beim Kontrolltermin, sondern beim ganzen Hund
Prävention genauso wie Nachsorge wird in der Tiermedizin oft auf Kontrolltermine reduziert: Bildgebung, Blutwerte, Abtasten, Beobachtung. Das ist wichtig – aber es ist keine echtes Krebsmanagement. Es ist reine Verlaufskontrolle. Sie sagt uns, ob etwas passiert ist, nicht warum es passiert ist und wie wir verhindern können, dass es (erneut) geschieht. Denn wie in Teil I. beleuchtet, ist Krebs keine lokale Erkrankung, sondern Ausdruck eines gestörten, biologischen Systems. Wenn wir nur nach (neuen) Tumoren suchen, aber das innere Milieu des Tieres unangetastet lassen, bleibt das eigentliche Problem bestehen. Das ist wie ein Rauchmelder ohne Feuerlöschsystem. Echte Hilfe bedeutet: Nicht nur auf einen potentiellen Tumor warten oder - wenn er eintritt - diesen operieren und danach auf Kontrolltermine verlassen. Dabei ist auch zu beachten, dass Tumor ist nicht gleich Tumor ist. Ein Lymphom folgt einer völlig anderen Biologie als ein Mastzelltumor, ein Hämangiosarkom oder ein Analdrüsenkarzinom. Jede Neoplasie wächst anders, reagiert anders auf Therapien und stellt andere Anforderungen an den Organismus. Deshalb gibt es kein allgemeingültiges „Anti-Krebs-Konzept“ und auch kein universelles Mittel, das für alle Hunde funktioniert. Wer mit einem einzigen Pulver, Öl oder Futter jede Krebsform verhindern oder behandeln will, ignoriert diese Realität und verliert wertvolle Zeit. Ein sinnvolles Krebsmanagement beginnt daher mit einem ganzheitlichen Check und/oder der Ursachenforschung:
Gibt es chronische Entzündungsherde?
Stimmt das Gewicht?
Wie leistungsfähig sind Leber, Niere, Milz und Darm?
Ist der Zellstoffwechsel stabil?
Funktioniert die Darmbarriere?
Gibt es Belastungen durch Toxine oder Karzinogene?
Wie stark ist der Hund dauerhaftem Stress ausgesetzt?
Parallel dazu geht es um Stabilität:
Braucht es Unterstützung entgiftender Organe?
Wie belastbar ist das Darmmilieu?
Ist die Ernährung optimal gestaltet und die Versorgung mit essenziellen Mikronährstoffen sicher gestellt?
Braucht es eine Stärkung der unspezifischen Immunabwehr?
Erst wenn diese Grundlagen stimmen, können schulmedizinische Prävention oder Kerntherapien wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung ihr volles Potenzial entfalten. Ohne ein tragfähiges inneres Gleichgewicht arbeitet man gegen ein instabiles System. Ein oft übersehener Punkt ist auch die Bioverfügbarkeit: Was ein Patient bekommt, ist nicht automatisch das, was im Körper ankommt. Orale Präparate müssen den Magen-Darm-Trakt passieren, können dort inaktiviert oder schlecht aufgenommen werden. Injektionen oder Infusionen wirken völlig anders. Auch das entscheidet darüber, ob eine Maßnahme biologisch sinnvoll oder wirkungslos ist. Ergo: Echtes Krebsmanagement beginnt dort, wo das Tier nicht mehr als „Tumorträger“, sondern als komplexes biologisches System verstanden wird.

Warum auch Naturheilkunde onkologisches Fachwissen braucht
Viele Halter:innen beobachten, dass Krebserkrankungen bei Hunden drastisch zunehmen und möchten ihren Schützling gerne dagegen wappnen. Oder sie spüren intuitiv, dass reine Kontrolltermine für ihren Patienten, der gerade eine Krebsbehandlung überstanden hat, für die Nachsorge nicht ausreichen. Also beginnen sie, selbst aktiv zu werden: Futterumstellung, „Krebsdiät“, Entgiftung, Darmsanierung, Nahrungsergänzungen, pflanzliche Wirkstoffe, Vitalpilze, Öle, Extrakte... Empfohlen von Social Media, Tierindustrie, Bekannten oder Tierheilpraktikern. Das Problem: Als Laie ist es nahezu unmöglich, die komplexen Wechselwirkungen biologischer Wirkstoffe sicher zu überblicken. Gerade weil Naturheilkunde pharmakologisch aktiv wirkt, kann sie konventionelle Therapien unterstützen - aber genauso gut sabotieren. Einige Beispiele zeigen, wie komplex dieses Feld ist:
Antikarzinogene Ansätze
Curcumin: Greift regulierend in Entzündungsprozesse und den Zellzyklus ein, wird aber nur schlecht aufgenommen und benötigt Fett oder spezielle Trägersysteme. Wechselwirkung: Curcumin wirkt antioxidativ. Während einer Chemo- oder Strahlentherapie kann es Tumorzellen teilweise vor der gewünschten oxidativen Schädigung schützen. Zudem beeinflusst es Leberenzyme, die den Abbau vieler Medikamente steuern. Je nach Kombination kann eine Therapie abgeschwächt oder verstärkt werden.
Sulforaphan: Aktiviert zelleigene Entgiftungsenzyme und unterstützt Reparaturmechanismen.
Wechselwirkung: Genau diese Aktivierung kann dazu führen, dass bestimmte Medikamente schneller abgebaut werden und ihre Wirkung verlieren. In ungünstigen Konstellationen unterstützt man damit eher die Anpassungsfähigkeit von Tumorzellen als ihre Schwächung.
Ausleitende Verfahren
Mariendistel (Silymarin): Schützt Leberzellen und stabilisiert die Entgiftungsleistung. Wechselwirkung: Die Leber ist gleichzeitig Hauptabbauorgan für viele Krebsmedikamente. Wird ihre Enzymaktivität beeinflusst, kann sich die Konzentration von Wirkstoffen im Blut verändern – mit dem Risiko von Unterdosierung oder Toxizität.
Löwenzahnwurzel: Regt Gallenfluss und Nierentätigkeit an. Wechselwirkung: Eine gesteigerte Ausscheidung kann erwünscht sein, aber auch dazu führen, dass Medikamente oder Wirkstoffe zu schnell eliminiert werden und therapeutisch nicht mehr wirksam sind.
Immunmodulation
Vitalpilze: Modulieren die Aktivität von Makrophagen und anderen Immunzellen. Wechselwirkung: Bei bestimmten Tumorarten kann eine ungezielte Immunaktivierung Entzündungsprozesse verstärken oder die Tumorprogression sogar begünstigen. Zudem können sie die Wirkung von immunsuppressiven oder immunmodulierenden Medikamenten beeinflussen.
Astragalus: Stärkt die Immunantwort nach langer Belastung. Wechselwirkung: In Phasen, in denen das Immunsystem bewusst gedämpft werden muss (z. B. bei Autoimmunreaktionen oder bestimmten Chemo-Schemata), kann Astragalus kontraproduktiv wirken.
Anti-angiogenetische Strategien (Gefäßneubildung wird gehemmt)
Artemisinin: Wirkt bevorzugt auf eisenreiche Tumorzellen und kann die Gefäßneubildung hemmen. Wechselwirkung: In Kombination mit eisenhaltigen Präparaten oder bestimmten Medikamenten kann die Wirkung unkontrollierbar verstärkt werden. Zudem ist die zeitliche Abstimmung entscheidend, um nicht gesunde Zellen unnötig zu belasten.
Boswellia serrata: Hemmt entzündungsfördernde Enzyme und beeinflusst Tumorgefäßbildung.
Wechselwirkung: Kann die Wirkung von Schmerzmitteln, Kortison oder Chemotherapeutika verändern, da ähnliche Stoffwechselwege genutzt werden.
Supportive Maßnahmen
Omega-3-Fettsäuren: Entzündungshemmend, wichtig gegen Muskelabbau und Kachexie.
Wechselwirkung: In hoher Dosierung beeinflussen sie die Blutgerinnung und können bei Operationen oder bestimmten Medikamenten problematisch werden.
Slippery Elm (Ulmenrinde): Schützt die Schleimhäute von Magen und Darm. Wechselwirkung: Die Schutzschicht kann gleichzeitig die Aufnahme von Medikamenten deutlich reduzieren. Werden Präparate zeitgleich gegeben, verlieren sie unter Umständen ihre Wirkung.
Das Label „Tierheilpraktiker/in“ bedeutet nicht automatisch onkologisch kompetent
Auch viele Tierheilpraktiker:innen erleben, dass immer mehr Hunde mit Krebsdiagnosen oder nach überstandenen Ersttherapien in ihre Praxen kommen. Der Wunsch, zu helfen, ist groß – und fachlich absolut berechtigt. Doch Onkologie ist kein Teilbereich der Naturheilkunde, den man „automatisch mit abdeckt“, sie ist ein hochkomplexes Fachgebiet. Das Label „Tierheilpraktiker/in“ bedeutet daher nicht automatisch., dass die Praxis eine dafür kompetente Anlaufstelle ist. Innerhalb der Angebote gibt es enorme Unterschiede, sei es im Wissen über Tumorentstehung, Tumorprogression, Wirkstoffmetabolismus und Wechselwirkungen mit schulmedizinischen Therapien. Für Halter:innen ist es extrem schwer zu erkennen, ob eine Empfehlung wirklich tumortypgerecht, therapiekompatibel und biologisch sinnvoll ist – oder ob lediglich gut gemeint gehandelt wird. Gerade weil naturheilkundliche Substanzen pharmakologisch aktiv sind, bewegen sie sich nicht im Bereich harmloser Unterstützung. Sie greifen in Zellstoffwechsel, Entgiftungswege, Immunreaktionen und Hormonachsen ein. Das macht sie wertvoll – aber auch potenziell gefährlich. Ohne klare onkologische Einordnung können Maßnahmen, die eigentlich stabilisieren sollen, ungewollt Tumorprozesse begünstigen, Therapien abschwächen oder den Organismus zusätzlich belasten. In der Praxis beobachte man häufig einen therapeutischen „Bauchladen“: Viele Präparate, viele Methoden, viele gute Absichten – aber keine abgestimmte Linie. Statt eines klaren Konzepts gibt es ein Nebeneinander von Ausleitung, Immunstimulation, Antioxidantien, Darmsanierung und „Anti-Krebs-Substanzen“ - oft gleichzeitig, in rascher Folge und ungeachtet von Erfolgswahrscheinlichkeit oder Erfahrung mit dem speziellen Tumortyp.

Der Körper des Hundes wird damit zum Experimentierfeld zwischen den beiden Disziplinen. Integrative Onkologie - so wie sie das Team bei Krebs beim Hund anstrebt - beginnt genau an diesem Punkt. Sie verbindet schulmedizinische Tumortherapie mit naturheilkundlicher Systemstabilisierung – nicht parallel, sondern aufeinander abgestimmt. Das bedeutet zeitlich präzise Planung, klare Dosierungsstrategien, tumorbiologisch fundierte Auswahl der Wirkstoffe, Berücksichtigung von Organbelastung, Immunstatus und Resorptionsfähigkeit. Naturheilkunde ist in diesem Kontext kein „Add-on“, sondern ein gezielt eingesetztes Werkzeug. Ihre Stärke liegt in der begründeten Auswahl weniger, aber passender Maßnahmen. Unsere Tierheilpraktikerinnen sind allesamt erfahren in der Tumorbegleitung und jeweils jahrelang spezialisiert auf unterschiedliche Ansätze, die ein großes Ganzes ergeben. Ihre Begleitung sorgt dafür, dass ergänzende Maßnahmen nicht zu einem unkontrollierten Experiment werden, sondern Teil eines medizinisch geführten Gesamtkonzepts.
Weil auch die Seele zählt: Coaching für Klarheit, Ruhe und Entscheidungskraft
In den Beratungen spüren wir eines immer sofort: Krebs betrifft nie nur den Körper – er berührt immer auch die Seele des Hundes und die seines Menschen. Auch diese Erkenntnis gehört zu einem ganzheitlichen Ansatz: Stress, Angst, Überforderung oder Traurigkeit auf Seiten des Halters:in übertragen sich häufig auf das Tier und können Entscheidungen und Heilungsprozesse zusätzlich erschweren. Gleichzeitig fühlen sich viele Hundehalter:innen mit der Diagnose und der folgenden Zeit überfordert oder allein gelassen. Deshalb ist die emotionale Ebene sehr wichtig und das Tier profitiert von einem energetischen Umfeld, in dem es sich sicher fühlen kann. Der Mensch braucht valide Information, Orientierung und hilfreiche Begleitung, um im Sinne seines Tier zu handeln und seelisch stabil bleiben zu können. Auf unserer Plattform können betroffene Hundehalter:innen Einzelcoachings in Anspruch nehmen – ein zentrales Angebot, um mit Angst oder Trauer umzugehen und den eigenen Hund stabil und zuversichtlich begleiten zu können.
Fazit zum ganzheitlichen Krebsmanagement
Wenn Krebs bei Hunden als systemische Erkrankung verstanden wird, ergibt sich ein klarer Auftrag: Krebsprävention und Krebstherapie (bzw. Nachsorge) dürfen nie schematisch sein. Sie müssen individuell abgestimmt, ganzheitlich gedacht und gut koordiniert werden. Die Kombination aus moderner Tiermedizin und biologischer Begleitung eröffnet viele Möglichkeiten: Dysbalancen können rechtzeitig erkannt und ausgeglichen werden, Nebenwirkungen aus intensiven Behandlungen lassen sich abfedern, Ressourcen des Körpers gezielt stärken und Prognosen messbar verbessern. Auch medizinisches Grundwissen des/der Halter:in macht einen Unterschied. Wer versteht, wie Tumore wachsen, wie Therapien wirken und welche Maßnahmen sich sinnvoll ergänzen, kann die richtigen Fragen stellen, aktiv mitgestalten, kluge Entscheidungen treffen und unsinnige Experimente vermeiden. Eigenkompetenz bedeutet: erkennen, einordnen und gezielt begleiten.
Neue Kooperation: Medizinisches Know-how für Tierbesitzer
Genau hier setzt auch unsere neue Kooperation an: Sie bringt tiermedizinisches Know-how direkt zu dir - verständlich, praxisnah und fundiert. Durch unsere neue Kooperation mit Dr. med. vet. Kim Hege und dem Onlinekurs „Diagnose Krebs: Tumorerkrankungen bei Hund & Katze“ erfährst du in einem lebendigen Mix aus Vorträgen, Fotos und anschaulichen Präsentationen alles, was wichtig ist: Wie entsteht ein Tumor eigentlich? Welche Diagnostik macht in welcher Phase wirklich Sinn? Wie sieht eine moderne, strukturierte Therapieplanung aus?

Es ist die perfekte Ergänzung zu unserer Beratung, um tiefere Zusammenhänge zu verstehen und im Gespräch mit deiner Tierklinik/-praxis die richtigen Fragen stellen zu können. 👉 Hier geht es direkt zur Akademie: https://tiermedizin-wissen.de/?ref=6
Exklusiv: mit dem Gutscheincode "krebsbeimhund26" sparst du 15 % auf das Kursangebot.
Fallberichte Kombinationstherapien aus Tiermedizin + Naturheilkunde
Hier sind konkrete Fallberichte aus der Tiermedizin, die Kombinationen aus schulmedizinischen Methoden und Naturheilkunde beschreiben.
1. Misteltherapie + Chemotherapie bei B-Zell-Lymphom
Ein Hund mit Chemotherapie-resistentem B-Zell-Lymphom erhielt subkutane Mistelinjektionen ( Viscum album ) parallel zur konventionellen Chemotherapie. Ergebnis: Signifikante Tumorregression, weniger Nebenwirkungen und Überleben von über 4 Jahren bei hoher Lebensqualität. Quelle: PubMed https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10793657/ Quelle https://www.bhattvetspecialty.com/blog-veterinarian-care/mistletoe-therapy-for-pet-cancer
Mykotherapie: Mastzelltumor bei Mops Theo
Ein Mops mit multiplen Mastzelltumoren (Grad II/III) erhielt nach schulmedizinischer Diagnostik (Biopsie, Staging) eine Mykotherapie mit Vitalpilzextrakten (u.a Reishi, Agaricus blazei). Die Therapie wurde tierärztlich begleitet und mit der Fütterungsumstellung kombiniert. Ergebnis: Vollständige Remission der Tumore nach 6 Monaten, verbesserte Lebensqualität und keine Rezidive nach 2 Jahren.
Quelle: Vet-Jedi Fallbericht: https://vet-jedi.de/blogs/fallberichte/fallbericht-hund-theo-mastzelltumore
3. Phytotherapie (Artemisia annua) + OP bei Sarkomen
Drei Hunde und eine Katze mit Fibrosarkom/Hämangioendothelsarkom wurden nach chirurgischer Tumorentfernung mit Artemisia annua-Kapseln (LupArte®) behandelt. Alle zeigten vollständige Remission und Überlebenszeiten von bis zu 40 Monaten ohne Rezidiv. Quelle: Artemisia Vet-Studiehttps://artemisiavet.de/index.php/results/publications/uebersetzungen/behandlung-von-eisenbelastetem-veterinaersarkom-durch-artemisia-annua/
4. Retrospektive Studie: Artemisia annua + Standardtherapie
20 Hunde/Katzen mit Karzinomen und Sarkomen erhielten Standardtherapie (OP/Chemo) + A. annua-Präparat vs. Kontrolle. Die Kombinationsgruppe zeigte höhere Remissionsraten und längere Überlebenszeiten. Quelle: ArtemisiaVet-Retrospektive: https://artemisiavet.de/index.php/results/publications/uebersetzungen/retrospektive-untersuchung-von-kleinen-tumoren-bei-haustieren/
5. Mistel + Chemotherapie bei fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom
Eine 16-jährige Hündin mit oralem Plattenepithelkarzinom bekam hochverdünnte Mistel neben dem Chemotherapieprotokoll. Nach 30 Tagen konnte eine vollständige Ulzerationsheilung erreicht werden, nach 10 Monaten war die Kontroll Biopsie-negativ.

Kommentare